Trix 25875 Elektrolok Re 420 der SBB "175 Jahre Schweizer Bahnen", digital mit Sound

395,00 CHF
inkl. MwSt.

Vorbild: Elektrolokomotive Re 420 der Schweizerischen Bundesbahnen, Geschäftsbereich SBB Cargo. Sonderbeklebung zum Jubiläum "175 Jahre Schweizer Bahnen" in 2022. Betriebsnummer Re 420 251-1. Betriebszustand 2022.

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Trix 25875 Elektrolokomotive Re 420 der SBB Cargo "175 Jahre Schweizer Bahnen", digital mit Sound

Sondermodell zum Jubiläum 175 Jahre Schweizer Bahnen. Exklusiv bei Trix und Märklin.

Modell: Mit Digital-Decoder mfx und umfangreichen Geräuschfunktionen. Geregelter Hochleistungsantrieb mit Schwungmasse, zentral eingebaut. 4 Achsen über Kardan angetrieben. Haftreifen. Fahrtrichtungsabhängig wechselndes Dreilicht-Spitzensignal und 1 weißes Schlusslicht (Schweizer Lichtwechsel) konventionell in Betrieb, digital schaltbar. Beleuchtung umschaltbar bei Solofahrt auf 1 rotes Schlusslicht bzw. 2 rote Schlusslichter bei Solofahrt in Deutschland. Spitzensignal an Lokseite 2 und 1 jeweils separat digital abschaltbar. Wenn Spitzensignal an beiden Lokseiten abgeschaltet ist, dann beidseitige Funktion des Doppel-A-Lichtes als rotes Nothalt-Signal. Fernscheinwerfer, Führerstandsbeleuchtung und Maschinenraumbeleuchtung jeweils separat digital schaltbar. Beleuchtung mit wartungsfreien warmweißen und roten Leuchtdioden (LED). Angesetzte Griffstangen aus Metall. Kupplungen gegen beiliegende Frontschürzen austauschbar. Länge über Puffer 17,1 cm.

Highlights

Attraktive Werbegestaltung zu "175 Jahre Schweizer Bahnen".
Mittelmotor und alle 4 Achsen über Kardan angetrieben.
Mit vielfältigen Licht- und Soundfunktionen. 

Anlässlich des denkwürdigen Jubiläums präsentieren die SBB eine Elektrolok mit entsprechend auffälliger Sondergestaltung. Ausgewählt wurde hierfür die Re 420 251 (ex Re 4/4 II 11251), wobei diese universell einsetzbare Baureihe über Jahrzehnte die wesentliche Stütze des lokbespannten SBB-Verkehrs bildete und mit 276 zwischen 1964 und 1985 gebauten Exemplaren auch die höchste Anzahl einer für die Schweizer Bahnen gebauten Baureihe aufweist. Gestaltet und in Szene gesetzt wurde die Lokomotive durch die bekannte Künstlerin Gudrun Geiblinger. 

Eine lange Geschichte

Alles fing mit den Spanischen Brötli an – einem leckeren Gebäck der Schweizer Bäderstadt Baden. Das stimmt natürlich nicht ganz, aber am 9. August 1847 nahm die erste in der Schweiz erbaute Bahn von Zürich nach Baden ihren Fahrplanbetrieb auf. Nun konnten die Bediensteten der feinen Züricher Gesellschaft frühmorgens gemütlich das mit dem Zug anrollende, berühmte Gebäck abholen und pünktlich auf den sonntäglichen Frühstückstisch bringen, ohne eine stundenlange Wanderung nach Baden und zurück zu absolvieren. Daher bürgerte sich für diese Strecke bald der Name Spanisch-Brötli-Bahn ein. In den Folgejahren brach nun auch in der Schweiz ein Schienen-Bauboom aus, der innerhalb von 35 Jahren eine Streckenlänge von 2.457 km erreichte. Schließlich entstanden zwischen 1902 und 1909 durch die Verstaatlichung fünf großer Bahngesellschaften die Schweizerischen Bundesbahnen. In der Folge wob sich ein immer dichteres Schienennetz über die Schweiz, das auch heute noch extensiv genutzt wird. Immerhin weisen die Schweizer einen absoluten Spitzenwert bei der Bahnnutzung auf, denn im Durchschnitt fährt jeder pro Jahr rund 1.800 km mit dem Zug.

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